Runen-Wissen
Die Runen sind mit dem nordischen/germanischen Pantheon und Mythologie eng verwoben. Odin, der Wanderer möchte mit Hilfe der Runen und ihrer dahinterstehenden Thematiken zum Eintauchen und Aktivieren der archetypischen Energie, die jeder Rune innewohnt, einladen.
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Die Runen
Die Bezeichnung „Rune“ ist von der Wurzel run- (gotisch runa) mit der Bedeutung „Geheimnis“ abzuleiten. Verwandt damit sind auch die deutschen Wörter „raunen“ und „Geraune“.
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Futhark – das Runenalphabet
Bevor die germanischen Völker überhaupt eine Schrift besaßen, machten sie Gebrauch von Bildsymbolen, die sie in Stein oder Fels ritzten.
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Das Runenorakel
Die Runen zu befragen, ermöglicht es jedem Einzelnen, die Zwänge des Verstandes, die Fesseln der Bedingtheit und die Routine der Gewohnheit zu umgehen.
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Die Runenmeister
Von Anfang an hatten die Runen auch eine rituelle Funktion, als Lose ebenso wie zur Weissagung und Anrufung höherer Mächte, die das Leben und Glück des Stammes beeinflussen könnten. Die Kunst des Runenmeisters und -meisterinnen berührte jeden Aspekt des Lebens- vom allerheiligsten bis zum alltäglich- praktischsten.
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Der nordische Gott Odin
Odin (altnord. Óðinn, angelsächs., altsächs. Woden, altfränk. Wodan, althochdt. Wutan, Wuotan, schwedisch Oden, auch Wotan) gilt gemeinhin als der höchste Gott der germanischen Mythologie.
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Das Runenstellen
Ähnlich wie bei den Asanapositionen des Yogas verfolgen Runenstellungen Ziele wie: Körper und Haltungsbeherrschung, Gedankenkontrolle durch Gesang, Gefühlskontrolle, Bewusstwerdung der Rune selbst und Beherrschung des Willens.
