Maya

Die Maya als Volk sind ein Teil einer großen Gruppe von Ameriko Indianern, die während der letzten Eiszeit vor ca. 12.000 Jahren, aus Asien kommend, die Bering Strasse überquert haben und in jenem Bereich, den wir heute Zentral Amerika nennen, sesshaft geworden sind.

In den „Analen Katchinas“ wird von 4 Tulans (=Ort) berichtet, woher die MAYAS kamen: Ein Tulan im Osten, ein anderes in „Xibalbay“ (= Unterwelt), ein weiteres im Westen wo die Mayas herkamen und ein viertes „Wo Gott wohnt!“ (= oben  im Himmel- intergalaktisch).

Die 4 Tulans stellen den „solaren Übergang“ (=Durchgang), Ost und West, sowie eine Superwelt und Unterwelt dar. Diese Zusammenhänge haben späte Nachfahren der Maya, die Azteken, im „Kalender Stein der Azteken“ aus dem 15. Jahrhundert n. Ch. zum Ausdruck gebracht. (Tulan wird von dem Mayas als jener Ort bezeichnet, wo sie sich niedergelassen haben.)

Das Wort Maya findet man in verschiedenen Sprachen, Religionen und Kulturen:

  • Buddhismus: Der Name der Mutter Buddhas ist MAYA.
  • Hinduismus: MAYA ist ein Schlüsselbegriff und bedeutet soviel wie „Ursprung der Welt“ und „Welt der Illusion“.
  • Sanskrit: Das Wort MAYA ist dort mit Begriffen wie: Groß, Maß, Geist, Zauber (Magie) und Mutter verbunden.
  • Indische Veden (Mahabharata): Der Name eines dort genannten Astronomen/Astrologen, Magiers und Architekten ist MAYA. Weiters wird dort ein großer wandernder Stamm von Navigatoren MAYA genannt.
  • Ägypten: Der Schatzmeister des Kind- Königs der Ägypter: Tutench-Amon, hieß ebenfalls MAYA. In der ägyptischen Philosophie findet sich der verwandte Begriff MAYET, was soviel wie „universelle Weltordnung“ bedeutet.
  • Griechische Mythologie: Einige der 7 Plejaden werden als MAIA bezeichnet. Diese sind auch als die hellsten Sterne der Sternenkonstellation der Plejaden bekannt.
  • Zentralamerika: Der Namen MAYA finden wir abgeleitet aus dem Wort MAYEB, dem indianischen Namen der Halbinsel Yucatan, dem biologischen Ursprung des Volkes der MAYA.
  • Römisch: Nicht zuletzt kennen wir auch den Kalendermonat Mai, dessen Name von der römischen Göttin MAIA, der Größten, der Göttin des Frühlings, der Tochter von Faunus und der Gattin des Vulcan, abgeleitet wird.

Die Mayas haben erkannt, dass die Zeit 4 dimensional ist. Es gibt Hinweise, dass sie ihre Gründung auf außerirdische Besiedlungen zurückführen (Steinrelief). Die Maya stehen als galaktische Macht immer zur Verfügung!! In unsere Realität ist Palenque die größte Mayastätte in Mexiko.

  • Tzolkin und Haab

    Tzolkin und Haab

    Der religiöse Kalender, TZOLKIN genannt, hatte ein Jahr mit 260 Tagen, während der HAAB genannte „bürgerliche“ Kalender ein Sonnenjahr mit 365 Tagen ohne Schaltjahre hatte.

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Katharina LinhART. Schamanisch praktizierende Energetikerin.
Vitapädagogin. Karmaablösungen. Rückführungen.