Die Tag- und- Nacht-Gleichen sind besondere Zeitpunkte. Astronomisch gesehen, sind die Zeiten von Tag und Nacht gleich lang. Es sind also ausgewogene Zeitqualitäten, und in der Ausgewogenheit einer Waagschale zwischen Vergangenheit und Zukunft können wir besonders gut zurück und voraus schauen. Wir haben nicht die tiefen Visionen wie im Winter und auch nicht die große äußere Aktivität des Sommers - wir sind an einer Zwischenstation im Jahreskreis angekommen.
Zwischenstation im Sinne eines Aussichtspunktes, an dem wir den bisherigen Lauf des Jahres überblicken und auch erkennen, wohin uns diese Richtung weiter führen wird. Und es ist eine gute Zeit, aus eben jenen Sichten die eigene Wegrichtung zu bestärken oder gegebenfalls zu verändern, wenn man zum Beispiel sieht, dass man auf dem eingeschlagenen Weg doch nicht zum anvisierten Ziel gelangt. Zum anderen spricht die Zeitgleichheit für eine Ausgewogenheit zwischen innerer und äußerer Aktivität.
Die auch heute noch gebräuchlichen Symbole für Ostara sind der Hase, als allgemein bekanntes Symbol für Fruchtbarkeit und grenzenlose Vermehrung, sowie das Ei, die Urzelle allen Lebens. Zu früheren Zeiten wurden die Eier rot angemalt, der Farbe des frischen Blutes der Göttin.
Es ist eine gute Zeit, sich an Personen oder Versprechen zu binden. Aber es ist auch eine gute Zeit, sich von Altem endgültig zu lösen und etwas Neues anzufangen. Gedanken, Träume und Wünsche in dieser Zeit sollen besondere Beachtung finden und in Erfüllung gehen. Die Schwere der dunklen Jahreszeit lichtet sich und die Lebenslust nimmt wieder zu.


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