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Newsletter Gedankensplitter-Blog

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Die Grenzen sprengen

Die Grenzen sprengen

Neue Wege können sich oft nur dann eröffnen, wenn wir den Blickwinkel drehen, alte Trampelpfade bewusst verlassen und uns voller Hingabe, Bereitschaft und ambitionierter Kraft Neuem zuwenden. Eigene Grenzen können vor allem dann gesprengt werden, wenn Du Dich selbst ermächtigst der/die zu sein, der/die Du sein möchtest. Selektiere Deine Beziehungen, werde Dir eigener Verhaltensmuster darin gewahr und erlaube Dir Schritte in Deine Richtung zu gehen. Veränderung geht mit der Kraft des Gewahrseins Hand in Hand. Werde Dir daher bewusst, wo Du Dich untergeordnet hast, wo Du Mittel zur Verfügung gestellt hast oder wo Deine ambitionierte Kraft und Dein Einsatz Dir nun Erkenntnisse bescherren möchten. Das Leben ist ein fortwährender Prozess und manchmal verschweigen wir etwas oder halten Details zurück, um keinen schädlichen Prozess in der Gemeinschaft auszulösen. Fülle stellt sich jedoch nur dann ein, wenn Raum für Klarheit und Not-Wendung entsteht. Erlaube Dir daher immer wieder Dich in Dich selbst zurück zu ziehen und durch die entstehende Innenschau und Reflexion den eigenen Begrenzungen auf die Spur kommst.

Vertraute und Verbündete

Vertraute und Verbündete

Das Neue Jahr ist gerade mal 3 Tage alt und schon möchte es Dich auffordern Verbündete in Deinem Leben zu suchen, die mit Dir am gleichen Strang ziehen. Wen gilt es sich ins Boot zu holen, um die Stürme des Lebens zu meistern? Wen gilt es zu provozieren und bei wem solltest du davon Abstand nehmen? Wem vertraust Du und bei wem wurde Dein Vertrauen missbraucht? Wer war in Zeiten des Kampfes loyal an Deiner Seite und wer fiel Dir in den Rücken? Erlaube Dir zuallererst Dir selbst zu vertrauen, und Dir mit Deinem Zweifel nicht selbst im Weg zu stehen. Brilliere durch dein individuelles Ich bin und lass Innovatives zu, damit Bewegung erfolgt. Sei aufrichtig mit Dir und Deinen Wünschen und gestatte Dir Dich noch intensiver kennenzulernen. Dies auch aufgrund der richtigen Beziehungen, Verbündeten, Lehrern, Wegbeleitern und Vertrauten. Geht Dein Herz auf, wenn Du mit diesen Personen zusammen bist, sowie lernen und reifen kannst, dann weißt Du, dass Deine Seele genährt wird und sich entfaltet.

Die Kraft der Kooperation

Die Kraft der Kooperation

Kooperationen, die aus dem Herzen heraus geschlossen sind und auf Achtsamkeit und Wertschätzung fußen, sind die effektiven und nährenden Formen des Miteinanders. Um als Team arbeiten zu können, ist ein gemeinsames Wertesystem von Nöten und die Fähigkeit, schwierige Lebenssituationen ohne anhaltende Beeinträchtigung zu überstehen. Hierfür benötigt es einerseits die Kraft der Konfrontation, um sich von etwas zu befreien, was beeinträchtigt, anderseits die Umsicht, wie man mit der bestehenden Situation umgeht. Anpassungsfähigkeit, den Konsens suchend und die Stärke habend auch einen Schritt zurück steigen zu können, um dem gemeinsamen Ziel zu dienen, ist der Weg, der ein fruchtbares Miteinander ermöglicht. Lädt man nun den Geist ein in allen Bereichen des Lebens Raum einnehmen zu dürfen, können Körper, Geist und Seele in der Einheit schwingen und somit die angestrebte Kooperation.

Der Tanz des Lebens

Der Tanz des Lebens

Hingerissen von sich selbst zu sein, mag für manche befremdlich klingen, da es viel Selbstliebe und Selbstwertschätzung im Talon hat. Die innere Einstellung zu sich selbst inkl. der geführten Selbstgespräche sind von nicht zu unterschätzendem Wert, da es die Tiefe Deines Wesens darlegt. Beschwingt dem Leben gegenüber mitzuschwingen und Phasen der Ruhe und der Aktivität abzuwechseln ist oft der Schlüssel, um den Tanz des Lebens mit all seinen schnelleren und gemächlichen Takten gut folgen zu können. Gib in den Phasen des Innehaltens Deinem spirituellen Selbst Raum sich zu erfahren und wieder anzubinden an das Große Ganze. Hole Dir Impulse von Wissenden oder Wegbegleitern, um Dich in Deinem Sein liebevoll zu unterstützen und das Wissen in Dir zu tragen: Ich weiß es NOCH nicht!

Die Zeit zwischen den Jahren

Die Zeit zwischen den Jahren

Erkenntnisse setzen das Zulassen von neuen Erfahrungen, Meinungen und Erlebten voraus. Um sich in seinem eigenen Sein kennen zu lernen, und dann auch bewusst definieren zu können, ist die Bewusstheit über die eigene Authentizität der Schlüssel. Authentisches Sein bedeutet sich nicht zu verbiegen oder zu verstellen, sondern sich zu erlauben wahrhaftig zu sein. Diese Wahrhaftigkeit mag auch andere provozieren ihr bestes Ich bin ich die Welt strahlen zu lassen. In dem Augenblick wo Du weißt wer Du bist, was Du möchtest und was nicht, übernimmst Du Verantwortung für Dein Leben und kannst der sein/die sein, der/die Du willst, ohne dass Du jemanden anderen Dein Sein aufoktroyieren musst. Jeder macht seine Schritte in seinem Tempo und erlangt mit allen Handlungen – auch wenn sie von außen betrachtet als unnötig betrachtet werden – Bewusstheit über das ureigene Sein. Die daraus resultierende Erkenntnis ist quasi „handmade“ und unterstützt Dich in Deinem Selbstfindungsprozess vor allem in der Zeit zwischen den Jahren.

Das Gleichgewicht halten

Das Gleichgewicht halten

Um etwas in die Mitte zu bringen ist es von Nöten die beiden imaginären Waagschalen auszugleichen. Welche Aspekte liegen in der einen Schale und wie lautet das Gegengewicht dazu, das sich in der anderen Waagschale befindet? Um etwas auszugleichen, bedienen wir uns immer wieder unterschiedlichen Taktiken. Diese können ganz unterschiedlich sein und lange vorher überlegt oder spontan entschieden werden. Ganz gleich welche Methode Du wählst, die Frage, die sich dahinter versteckt lautet: Mit welcher Courage tust Du es und wie lautet der dahinterstehende Antrieb? Bist Du wach im Jetzt und handelst aus der eigenen Mitte heraus wird, wird Dein Sein sanft und wach sein. Glaubst Du jedoch kämpfen zu müssen, werden sich die inneren Krieger am Schlachtfeld treffen. Ziehe Dich dafür immer wieder zurück und lasse sterben was nicht mehr länger zu Dir gehört. Die spirituellen Welten unterstützen Dich in dieser Zeit, um Altes zuzusperren, damit Neues willkommen geheißen werden darf.  

Die Kunst des Wartens

Die Kunst des Wartens

Nichts ist so anstrengend wie zu warten, sagen die einen. Nichts ist so entspannend und kraftgebend, sagen die anderen. Wer von den beiden hat Recht? Die Kunst des Wartens beinhaltet beide Aspekte, es geht vielmehr darum, wie Du dem Warten gegenüber eingestellt bist. Lange auf etwas oder jemanden zu warten, kann zermürben, doch was ist, wenn Du die Zeit des Wartens zum Pflegen verwendest. Warten bedeutet pflegen. Wann hast Du Dich das letzte Mal gepflegt, gehegt, behütet, umsorgt oder verwöhnt? Geduld ist neben Pflegen das zweite wesentliche Wort beim Thema Warten. Geduldige Gewissheit klingt zwar wie ein Hohn, beinhaltet jedoch das Wissen, dass Fortschritt nur dann passiert, wenn der Zeitpunkt passt. Erlaube Dir in der Zeit des Wartens Missverständnissen auf die Spur zu kommen, Deine gemachten Erfahrungen damit zu respektieren, und zu sehen mit welchen Bündnispartnern lassen sich neue Erfahrungen initiieren. Sei Dir gewiss, dass das Universum immer darauf ausgerichtet ist Dich zu fördern, und Dein Sein in die Welt strahlen lassen möchte.

Das Auge fürs Detail

Das Auge fürs Detail

Das Ganze zu betrachten ist eine Form des Blickwinkels. Die Details mehr in den Fokus zu nehmen, die andere Seite. Dennoch ist es unumgänglich, um ein gesamtes Bild einer Situation zu bekommen, beide Blickwinkel zu berücksichtigen. Diese Art des Wahrnehmens ermöglicht Dir Illusionen zu entlarven, und objektiv zu sehen was ist. Den Strömen des Lebens zu folgen, womit Du Dich identifizieren kannst, ist ebenso bedeutsam, wie die Zeichen des Lebens lesen zu können bzw. zu wollen, wenn ein Korrekturwechsel ansteht. Frage Dich daher selbst welches Detail Deiner Selbst Dir die besten Hinweise oder Antworten gibt, wenn Du auf der falschen Spur unterwegs bist? Welcher Fokus sticht Dir ins Auge, um Dich vor Unheil zu schützen? Welche psychosomatische Reaktion veranlasst Dich über Deine Ambition gegenüber einer Sache nachzudenken? Was sagt Dir Dein Herz und lauscht Du der Sprache Deines Herzens? Gib Dich Dir selbst und Deinen Einsichten und Bewusstseinsprozessen hin. In dem Augenblick, wo Du bei Dir bleibst, hat das Außen keine Macht mehr über Dich.

Die Ermächtigung des Individuums

Die Ermächtigung des Individuums

Wieviel Macht Du anderen gibst und Dir für Dich selbst zugestehst, liegt ausschließlich bei Dir. Ermächtigung hat mit innerer Stärke, Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit zu tun – vor allem zuerst Dir selbst gegenüber. Diese Art von Selbstliebe ermöglicht Dir, aus der Festigung Deines Ich bin´s, Raum für Flexibilität und Kraft für Neues einzunehmen. Es gilt so oft zuerst den eigenen Standpunkt zu verifizieren und sich selbst zu fragen, wie beharrlich bleibe ich bei einem einmal eingeschlagenen Weg, obwohl er mir nicht gut tut oder nichts und niemanden wirklich fördert? Frage Dich daher selbst: Von was oder wem möchtest Du Dich befreien, da eine Beharrung des anderen Individuums in seinem Sein Dir schadet oder Dich Kraft kostet? Ganz gemäß dem Spruch: „Wegdrehen ist besser als den anderen zurechtzudrehen“. Zu seiner eigenen Originalität zu stehen, und dieser den gebührenden Raum zu schenken, erfordert die Stärke an dem für Dich richtigen Weg dran zu bleiben, und Dich Deinen Werten und Maßstäben gemäß danach zu orientieren. Diese Haltung gebiert die/den reife/n weise/n Krieger/in und lädt Fülle, Blüte und Reife in Dein Leben ein.

Brillante Geistesblitze

Brillante Geistesblitze

Individuelle Einsichten sind „handmade“ und können nicht erkauft werden. Je klarer Du Dir selbst darüber bist und Dir auch zugestehst, dass Du selbst Dein Leben gestalten, formen und manifestieren kannst, desto mehr Selbstverwirklichung durch Eigenverantwortung wird möglich. Den Weitblick zu schärfen bedeutet nicht, die Details außer Acht zu lassen, viel mehr ist die Innenschau und das Fokussieren Tag für Tag die Basis, um den Weitblick und damit das hehre Ziel einzuladen. Es gibt Zeiten des Wandels und der Innenschau. Gibst du dir den Raum dafür ist diese Voraussicht der Garant für Dein Gelingen. Manifestierst Du Dein Ich bin bereits in die Zukunft mit allem was Dein Ich bin sein darf, folgst Du der unsichtbaren Sicherungsleine und Dein Sein gestaltet bewusst aus dem Jetzt die Zukunft. Gib also Deinen Ahnungen, intuitiven Einsichten und Gedankenblitzen die Wertigkeit, die sie haben dürfen, um Dein neues Sein mit zu erschaffen.

 

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