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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Kronenchakra

Kronenchakra

Das siebte Chakra, auch Kronenchakra genannt, bezieht sich auf den Bereich des oberen Kopfes und befindet sich am höchsten Punkt des Kopfes, über dem Scheitel. Ihm sind die Farben Violett und Weiß, das Hirn und die Zirbeldrüse zugeordnet. Sein Thema ist das Höchste Bewusstsein.

Das Kronenchakra verbindet den Menschen mit seiner Spiritualität. Es ist der Ort der Integration seines ganzen Wesens, des Körpers, der Gefühle, des Intellekts und des Geistes. Ein aus der Balance geratenes Kronenchakra kommt einem vernebelten Denken gleich, gerade dann, wenn die mentale Klarheit  am meisten gebraucht wird.

Das 7. Chakra ist der Eintritts- ort der menschlichen Lebenskraft, die endlos in unsere Energiesysteme strömt. Hier ist der Sitz der reinsten Form der Energie der Gnade bzw. des Prana. Es ist der mystische Bereich von Intuition und Vision.

Die heilige Wahrheit dieses Chakras lautet: „Lebe im gegenwärtigen Augenblick!“

Die höchste Meisterdrüse ist die Epiphyse (Zirbeldrüse). Sie ist wesentlich an psychosomatischen Vorgängen beteiligt. Auf der geistigen Ebene ist sie an der Ausdehnung unseres Bewusstseins beteiligt. Zusammen mit der Hypophyse und dem Hypothalamus bildet sie die Voraussetzungen zu übersinnlicher Wahrnehmung und bewusster Sendung von Heilenergie. Auf körperlicher Ebene befähigen sie uns von Hellsichtigkeit und Hellhörigkeit zu medialen Fähigkeiten, zum Aura-Sehen und dazu als Empfangsstation und Sender für immaterielle Realität zu dienen.

Wenn die Verbindung zum Himmel undurchlässig ist, entsteht ein Gefühl wie „gedeckelt“ zu sein. Im positivsten Sinn fühlt man sich „behütet“.

Menschen, die ihre höchst eigene Verantwortung scheuen, neigen dazu sich verstärkt Regeln zu unterwerfen, die andere Autoritäten aufgestellt haben.  

Das Krankheitsbild, das bei einem blockierten Kronenchakra entsteht, ist das der Depression. Hier begegnet man nicht nur der absoluten Niedergeschlagenheit und Selbstvernichtung, sondern immer auch dem Gefühl der Selbsterhebung. Im Akt der Selbstvernichtung ist die absolute Selbsterhöhung inbegriffen (Selbstmord!)

Der Mensch untersteht mit seinen Fähigkeiten zwei Verantwortungsbereichen: Der eine ist in der Welt, wo sie ihre Fähigkeiten einsetzen, sie erproben. Der zweite Bereich fällt quasi in den ersten mit hinein, denn es geht um die gelebte Individualität.

 

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