Letterhead

Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Das Wichtigste ist, jeden Augenblick das zu opfern, was Du bist, für das was Du werden kannst!

Das Wichtigste ist, jeden Augenblick das zu opfern, was Du bist, für das was Du werden kannst!

Das einzige, was uns davon abhält, ganz authentisch zu sein, ist Angst. Um Angst zu überwinden, müssen wir uns mit ihr konfrontieren und sie durch Liebe ersetzen.

Bevor man sich entschieden hat, gibt es immer Zögern, die Möglichkeit zurückzuziehen - immer Ineffektivität. Bei allen Akten der Initiative gibt es eine elementare Wahrheit, deren Nichtbeachtung zahllose Ideen und herrliche Pläne versanden lässt, dass nämlich in dem Augenblick, in dem man eine bindende Entscheidung getroffen hat, die Vorsehung ins Spiel kommt. Alles Mögliche kommt einem zur Hilfe, was sonst nie geschehen wäre. Ein ganzer Strom von Ereignissen ergießt sich aus dieser Entscheidung, der unvorhersehbaren Vorkommnisse, Begegnungen und materielle Unterstützung bringt, die man niemals für möglich gehalten hätte. Ohne eine solch bindende Entscheidung von Deiner Seite kann das Universum nicht die Ereignisse hervorbringen, die Du brauchst, um Deine Sehnsüchte zu verwirklichen.

Was immer Du kannst oder Dir erträumst, beginne es! In Deiner Kühnheit steckt Genie, Kraft und Zauber, denn die Energien des Kosmos sind um uns und unterstützen uns in unserem Handeln. Gott/die Quelle/das Sein/ die Energie kann uns nur helfen, wenn wir uns selbst helfen.

Eine Geschichte, die dies demonstrieren will

Es war einmal ein sehr gläubiger Mann. Man hatte ihn oft sagen hören, dass sein chaotisches Leben schon in rechte Bahnen käme, weil Gott für ihn sorge. Eines Tages führte ein schlimmes Unwetter zur Überschwemmung der Stadt, in der dieser Mann lebte. Während alle ihre Sachen zusammenpackten und flüchteten, blieb dieser Mann wo er war, in dem Glauben, dass Gott schon für ihn sorgen werde. Das Wasser drang durch Türen und Fenster herein. Ein Feuerwehrwagen fuhr vorbei und die Männer riefen ihm zu: Komm, Du kannst hier nicht bleiben! – Nein, sagte er, Gott wird für mich sorgen! Bald stieg das Wasser noch mehr, und die Strassen verwandelten sich in Flüsse. Ein Boot fuhr an seinem Haus vorbei und die Besatzung schrie ihm zu: Schwimm hierher und steig ins Boot! – Nein, rief der Mann zurück, Gott wird für mich sorgen!

Es schüttete weiter, und bald war das ganze Haus des Mannes überflutet. Ein Hubschrauber flog über sein Haus, und der Pilot sah einen Mann auf dem Dach, der betete. Er ließ eine Strickleiter herunter und rief durch das Megaphon: Hallo, Du da unten, steig herauf, und wir bringen Dich in Sicherheit! Wieder verkündete der Mann seine Überzeugung: Gott wird für mich sorgen! Schließlich ertrank er. An den Toren des Himmels fühlte sich der Mann zutiefst betrogen. Mein Gott, sagte er, Ich habe an Dich geglaubt und habe gebetet, dass Du mich rettest. Du hast gesagt, Du würdest immer für mich sorgen, aber als ich Dich am meisten gebraucht habe, warst Du nicht da!- beklagte sich der Mann. Wovon redest Du?, antwortete Gott. Ich schickte Dir einen Feuerwehrwagen, ein Boot und einen Hubschrauben. Was willst Du mehr?

 

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