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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Beltaine - das Fest der Fruchtbarkeit und des Neuanfangs

Beltaine - das Fest der Fruchtbarkeit und des Neuanfangs

Das Fest Beltane/Beltaine war der Göttin Frigg geweiht, der Herrin über Magie und Liebe, aber auch der Vanengöttin Freya. Beide stehen hier für Fruchtbarkeit und Zeugungskraft. Der Überlieferung zufolge brennt in der Walpurgisnacht eine blaue Flamme über vergrabenen Schätzen. Das Feuer hat in dieser Nacht eine besondere magische Kraft. Es kann dazu verwendet werden, böses wyrd (altnordisch: Schicksal) abzuwenden, oder Tiere durch seinen Rauch zu segnen.

Die alten Kelten zelebrierten ihr Blumenfest auf verschiedene Art und Weise. Einige trieben Tierherden durch zwei große Feuer hindurch. Damit wurde die reinigende Kraft des Feuers symbolisch dargestellt, die die Tierherden vor Krankheiten schützte. Im Beltane- Ritual feierten die Kelten die Vereinigung der Göttin Cerydwen mit dem gehörnten Gott Cerunnos. Ihre Vereinigung brachte neues Leben auf die Erde.

Aber nicht nur die Götter vereinigten sich in der Beltane- Nacht, sondern auch die Menschen taten es ihren Gottheiten in freier Natur gleich. Für die Kelten war dies alles natürlich - das Leben war heilig, der Körper war heilig und auch die Vereinigung zwischen Mann und Frau war heilig. Beim Maitanz tanzten die jungen Menschen die ganze Nacht um das große Feuer, sangen und jubelten und erfreuten sich des Lebens. Der Bändertanz war der Beginn des Fühlung Aufnehmens mit dem anderen Geschlecht. Nach alter Tradition muß der Tanz um den Maibaum allerdings "widdershins", also gegen den Uhrzeigersinn (retrograd) durchgeführt werden, weil der Mond ebenfalls dieser Richtung folgt.

Ein Fest ist kein Fest, wenn das Körperliche außen vor bleibt. Zu einem Fest gehört das Essen, das Trinken und das Tanzen. Umso mehr gilt dies von einem Fest, bei dem es um die Liebe geht. Essen und miteinander Schlafen sind seit eh und je Zwillingskinder der Liebe, die Lust ist mit der Mahlzeit verschwistert:
"Bräutigam lass mich Dich liebkosen, meine köstliche Liebkosung schmeckt besser als Honig, im Bettgemach voller Honig, wollen wir uns deiner Schönheit erfreuen" heißt es in einem dreitausend Jahre alten Hymnus der Göttin Innana.

Nimm dafür ein Glas Rotwein und einen Ring (möglichst den Lieblingsring). Dann lasse man das Glas mit dem Rotwein eine Stunde lange vom Vollmond bescheinen und lege schließlich den Ring hinein. Dieses Glas gebe man dem Geliebten oder Ehemann am nächsten Abend zu trinken.

Frauen, die einen Menschen suchen, der sie von Herzen liebt und annimmt, empfiehlt sie ein aufwendigeres Procedere:
"Du benötigst ein Stück rote Kordel (ca. 40cm lang), sechs Rosskastanien, eine rote Kerze, einen mittelgroßer Mörser, eine halbe Hand voll Holzhohle, ein kleines Büschel Fenchel, einen roter Stift, ein großes Blatt Papier.

So vollziehst Du das Ritual:
Binde die rote Kordel - sie gilt als Symbol des Lebens - um jede einzelne Kastanie und verknote sie fest. Mache ferner zwischen jede Kastanie einen Knoten.
Warte auf die nächste Vollmondnacht, damit das Ritual besonders intensiv wirkt. Nimm dann die Kastanienkette in die Hand, zünde die rote Kerze an und sprich dabei die uralte keltische Zauberformel:'

"Göttin Diana, Göttin der Liebe und der Jagd, bitte, erhöre deine Tochter! Schnüre diesen Knoten, um das Herz meines Liebsten bis er zu mir kommt und seinen Liebesschwur spricht. O Göttin, deren Pfeile stets ihr Ziel treffen, segne uns für diese Liebesbeziehung."

Gib nun die Holzkohle in den Mörser, zünde diese nach einigen Minuten besinnlicher Stille an, und lege das Fenchelbüschel darauf.
Male ein Herz auf das Papier, und notiere darauf den Wunsch/die Eigenschaften nach dem ersehnten Menschen. Solltest Du ihn noch nicht kennen, stelle Dir seine Eigenschaften vor. Konzentriere Dich auf ihn und male das Herz rot aus."

 

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