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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Die Tiefe Deiner Selbst

Die Tiefe Deiner Selbst

Erlaube Deinem Leben sich aus den Tiefen Deines Selbst neu zu gebären. Lausche auf Deine innere Stimme, die Dich einladen möchte das Leben zu feiern, glücklich zu sein, und die Begrenzungen gehen zu lassen. Dazu ist es von Nöten inne zu halten, um zur Ruhe und Kraft vorzudringen, damit Du die Tiefe Deines Seins mit all den schlummernden Potentialen wahrnehmen lernst.

Durch das Innehalten und still werden, das nicht Stillstand ist, können Erfahrungen verarbeitet werden, und die Achtsamkeit für sich und das Leben tritt wieder an die erste Stelle. Achtsam mit sich zu sein, bedeutet vor allem auf die innere Stimme zu hören, und zu lernen ihr bedingungslos zu vertrauen. Scheue Dich nicht Deinen inneren Impulse nachzugehen, denn auch Zeiten des Rückzugs und der Ruhe für Dich selbst, sind wichtige Räume, die Du Dir nehmen darfst. Dort in der Ruhe und dem Innehalten kannst Du für Dich und Deine Aufgaben neue Kräfte sammeln.

Oft erscheint es uns, als ob keine Aktivität mit Nichtstun gleich zu setzen wäre, doch dies ist ein Trugschluss. Gerade in der Ruhe stärkst Du Dich, betrachtest die Sachlagen in Deinem Leben, beleuchtest Deine Ängste und Handlungstendenzen, und wirst Dir über Irrwege und Vermeidungsstrategien bewusst. Erst die Bewusstheit ermöglicht eine Erkenntnis und daraus entsteht Weisheit.

Es gilt das was sich in Deinem Leben ereignet wertfrei zu betrachten, um daraus zu lernen, Schlüsse zu ziehen, Veränderungen und damit Entwicklungen Raum zu geben, und vor allem sich weiter zu bewegen. Diese Weiterbewegung ist jedoch nicht im Hasten, Laufen, Schaffen, Arbeiten, Abliefern oder Terminen nachzulaufen zu sehen, sondern im Innehalten.

Dies mag wie ein Widerspruch klingen, ist es jedoch in keinster Art und Weise: Die mächtigste Art und Weise zu handeln, ist das „zur Ruhe kommen“.

Für viele die beständig am Laufen sind: hinter Dingen her, vor Situationen davon, um etwas oder jemanden zu entfliehen usw., ist die Tätigkeit des Innehaltens und sich besinnen, die schwierigste Übung. Das Aussteigen aus dem Hamsterrad ermöglicht erst den Blick auf sich selbst, um die fehlende Achtsamkeit, die man sich selber angedeihen ließ, wahrzunehmen.

Sich selbst und seinem innersten Ich zu begegnen, es mit all seinen Bedürfnissen, Sehnsüchten und auch Illusionen wahrzunehmen und zu schätzen, ist der erste Schritt, um zu sich in seine Tiefen vorzudringen, und heil zu werden. Die Angst, die dabei mitschwingen kann, wie Emotionen, Sehnsüchte, Begierden oder längst Verschüttetes wahrzunehmen, darf der Sicherheit weichen, dass die Seele nur die Dinge zeigt, oder an die Oberfläche lässt, die Du bereit bist zu bearbeiten und loszulassen.

Somit steht an erster Stelle um in die Tiefen von sich selbst mit all seinen Gaben, Schätzen und Potentialen vorzudringen, der Mut und das Zutrauen dem was da alles in mir schlummert, die Stirn bieten zu können und zu meistern.

 

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