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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Hindernisse überwinden

Hindernisse überwinden

Um ein Hindernis überwinden zu können, muss ich mir des Hindernisses gewahr werden: Was hemmt mich? Was löst in mir den Drang nach Befreiung aus? Welche Blockade liegt auf meinem Weg? Habe ich Frieden mit ihr geschlossen und sehe ich sie als ein Teil meines Lebensweges/Lebensprozesses an?

 

Das unabdingbare, um ein Hindernis zu überwinden ist, sich dem Hadern und der Mühsal, die dieses Hemmnis für Dich darstellen, zu widmen. Hierbei ist es von Nöten sich selbst zu reflektieren, um in Dein Herz hören zu können, und den Schatten die Übermacht zu nehmen. In der Innenschau kannst Du den Ruf Deiner Seele vernehmen, Dir mehr Eigenliebe zu schenken, Gelassenheit zu üben und Deinen Träume gerecht zu werden.

Im Medizinrad befindest Du Dich im Spannungsfeld Deiner Träume und der Verwirklichung der selbigen. Dafür ist es jedoch von Nöten etwas sterben zu lassen – ob Glaubenssysteme, Werte, Einstellungen, aber auch Dir nicht förderliche Haltungen, Beziehungen oder ein Umfeld, damit Du den Schritt zurück zu Dir machst. Betrachtest Du Deine Kernverletzung und das dahinter stehende Muster, wie Du Dich von der Liebe abschneidest und in die Abwehrhaltung gehst, lernst Du die vergifteten Pfeile, die Du gegen Dich selbst richtest, zu wandeln. Es gilt sich und seinem Pfad treu zu bleiben, um die Lektionen des Lebens zu erfahren und in Zeremonien zu ehren.

Loslassen bedeutet jedoch nicht wegwerfen. Los-zu-lassen heißt Raum zu geben, dass das was ist stehen bleiben darf, um es in Ruhe betrachten zu können und Erkenntnisse zu erlangen.

In Zeiten der Entfremdung gilt es nicht Menschen nachzulaufen, sondern gut bei sich und seiner Menschwerdung zu bleiben. Mensch zu sein/zu werden, bedeutet auch seinen Idealen zu folgen, und die Not für sich zu wenden, indem man sein Licht zur seiner Lebenskraft werden lässt. Dieser Prozess ist ein Prozess der Achtsamkeit, des Respekts und der Wertschätzung sich selbst gegenüber. Haben wir begriffen, dass das was wirklich zu uns gehört, wiederkommen wird, dann haben wir eine der ganz großen Vertrauensaufgaben hier auf dieser Ebene begriffen und ein Lebensgesetz verinnerlicht.

Achte auf Deine Erdung und Sicherheit und wahre Deine Grenzen, so ist es Dir möglich gut verwurzelt aus Deinem Herzen für Dich einzustehen.

Die Fülle, die sich dann einstellen darf, ist auch die Fülle an unterschiedlichen emotionalen Reaktionen und Aktionen die es gibt, und die Deiner eigenen Art oft völlig gegensätzlich sind, doch im Endeffekt nur eine der vielen Facetten darstellt, darauf reagieren zu können. Lernen wir mehr ins Agieren zu kommen und sein zu lassen was ist, kehrt Ruhe in unser Herz ein. So können wir unser eigenes kleines verletztes Kind in den Arm schließen, und alle Seelenanteile nach Hause holen, die im Zuge dieser Erkenntnis bereit sind, zurück zu kehren und zu bleiben. Wesenheiten des uns bekannten Kosmos, wie auch Symbole (die Blume des Lebens oder die Merkaba) helfen hierbei, um wie das Pentagramm in sich zu ruhen.

 

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