Letterhead

Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Leere

Leere

Leer zu sein, um die Fülle zu spüren - ein Widerspruch, oder vielmehr das Geheimnis dahinter? Was bedeutet die Leere oder leer sein für Dich? Wie empfindest Du Leere und wo erlebst du sie?

Leere - ein Zustand, den viele scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Was ist es, das uns Angst macht, oder wir der Stille, der Leere, dem Nichts so feindselig,  oder eben mit Angst gegenüberstehen?

Viele kennen Leere nicht, oder es wird negativ assoziiert: mit allein sein, keinen Lebensinhalt zu haben, oder auch versagt zu haben. Leer zu werden, den Gedanken Raum, Ruhe und Zeit zu geben, um zu gehen, zu verebben oder sich in das Jetzt zu fügen, ist die Kunst, die es zu erlernen bzw. kultivieren gilt.

Die Leere hält viele Geschenke bereit, wenn wir bereit sind die Bedeutung dieses Zustandes zu erfassen. Leere wirft Dich auf Dich selbst zurück und möchte Dich in der Stille fragen: Lebst Du Dich mit Deinem ganzen Potential, Kraft und Stärke? Erlaubst Du Deinem wahren Ich mit Deinen Bedürfnissen den Raum einzunehmen, nachdem es sich sehnt? Welche Bewegung möchte sich aus der Stille heraus vollziehen, um die Leere mit der Klarheit zu fluten?

Oft ist die fehlende Klarheit in Herzensangelegenheiten, die Dich auf Deinem Lebensweg nicht vorwärts schreiten lässt. Gibst Du der Klarheit aus Deinen Erkenntnissen und Einsichten Raum, weicht die Leere, die Dich im Griff hatte, und alles trist erscheinen ließ, in die Leere der Fülle, da Du bei Dir angekommen bist, und den leeren Raum mit Deinem Ich wieder in Besitz genommen hast.

Verbiegst du Dich und lässt Dich auf Kompromisse ein, die kein Konsens sind, wirst du leer, da Du den Zugang zu Dir selbst verlierst. Achte daher auf den kleinen bedürftigen Teil in Dir, und erlaube ihm zu leben, Dich mit Deinem Mensch Sein und so wie gestrickt bist, auszudrücken, und Dich und Dein Wesen nicht zu beschneiden. Erst dann befindest du dich auf Deiner Reise und nicht auf dem Pfad des Märtyrers, der das eigene Wohl zugunsten anderer zurückstellt, jedoch immer mit einer bewussten berechneten Absicht dahinter.

Frei von Erwartungen und Wünschen an sich selbst zu werden, macht das Mensch sein nicht aus, da der Mensch bestrebt ist sich, und sein Leben zu gestalten. Jeder tut dies mit unterschiedlichen Methoden  und keine davon ist besser oder schlechter – jeder hat seine und kann daher einer Beurteilung nicht standhalten.

Lässt Du Dich von den Ver- und Beurteilungen des Außen aus Deiner Mitte bringen, füllst Du Dich voll mit Energien, die Dir nicht gehören, und die Du auch nicht verarbeiten kannst. In diesen Augenblicken klopft die Leere an, und ich lade Dich ein, ihr die Türe zu öffnen.

 

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