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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Grenzen sprengen

Grenzen sprengen

Um Grenzen sprengen zu können, ist es von Nöten die Grenze vorab zu definieren und sich ihrer sicher zu sein, bzw. zu wissen welche nicht mehr zeitgemäß sind, um eine dementsprechende Veränderung einleiten zu können.

Habe ich die Grenzen die mir gut tun, und jene die ich als belastend empfinde verifiziert, kommt der Schritt der Umsetzung und der klaren Kommunikation. Hierfür benötigt es das Wörtchen NEIN, doch ist gerade dieses kleine Wörtchen ein Wort mit dem viele immense Schwierigkeiten haben, weil es sehr oft umschrieben oder kleiner gemacht wird, als es tatsächlich ist. Diese Ambivalenz des Aussprechens und dafür einstehen, dass dieses oder jenes so ist, lässt uns Grenzen verwaschen, untergraben oder manipulieren.

Nein zu sagen, bedeutet sich ein Urteil gemacht zu haben und die dazu notwendende Konsequenz einzuleiten. Daraus entsteht Weitblick, da ich mir meine Meinung zu dem einen oder anderen gemacht habe, und dieser nun nachgehe. Hierbei ist es ebenfalls von Nöten eine gewisse Pragmatik walten zu lassen, was und wie etwas ist und was davon unsere Interpretation oder Projektion ist. Sei Dir Deiner selbst bewusst und stelle Dich kraftvoll und klar in Dein ICH BIN und lass nicht zu, dass andere ihr Sein über Dich stülpen. Vertraue Dir und deinen Bedürfnissen, und Du bist geborgen und kraftvoll in Dir ruhend.

Der Zauber der Magie Deines Wesens liegt im Inneren, in Deiner Seele und in der Kraft die Dir zu Eigen ist. Um dieses feine sensible Gewebe in Deinem Inneren zu schützen, tut es gut Deinen Raum zu wahren, zu gestalten und zu festigen.

Lass Dich daher nicht weichreden oder manipulieren, sondern spüre nach, wenn Du dazu tendierst was Du glaubst bzw. was der erhoffte Benefiz davon ist. Über kurz oder lang bleibst Du jedoch auf der Strecke und Dein Ich bin verkümmert.

Sich in die vermeintliche Selbstlosigkeit zu flüchten und keine Gegenforderung zu stellen, ist ebenso unrealistisch wie den Schein der Uneigennützigkeit unbedingt wahren zu wollen. Das nie gelernte Nein und Grenzen stecken für die eigenen Bedürfnisse kommt hier zum Tragen. Naturgemäß ist es umso unwahrscheinlicher, dass eine offene Rechnung beglichen wird, je länger sie ist und je weiter ihr Datum zurück reicht.

Erlaube Dir Dich in die innere Stille im Inneren zurück zu ziehen, und bisheriges Revue passieren zu lassen. Stelle Dir hierbei folgende Fragen:

  • Habe ich einer Form des Selbstbetruges gefrönt, da ich dem wahren Ausmaß der Grenzen oder nicht vorhanden Grenzen nicht gewahr werden wollte oder konnte?
  • Habe ich meine innere Stimme zum Verstummen gebracht?
  • Erlaubst Du Dir im Hier und Jetzt zu sein und Veränderungen Raum zu geben?
  • Zeigst Du Dich in Deinem Licht und Deiner Authentizität?
  • Erlaubst Du Dir Grenzen zu ziehen und nicht „um des Friedens halber willen“ über Deine Grenzen zu gehen?

Eine Grenze zu sprengen erweitert den Raum, und die Möglichkeit Neues zu erfahren. Sie gibt Dir auch die Freiheit zurück, Dich in Deinem ganzen Sein zu zeigen.

Bist Du bei Dir und in Dir ruhend, und Klarheit in Deine Herzensangelegenheit gebracht, weil Du dem bedürftigen und fordernden Teil in Dir Gehör geschenkt hast, kannst Du die Not wenden und Deine/n Krieger/in als Mitstreiter/in nach vorne stellen.

 

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