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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Aufbruch in ein neues Sein

Aufbruch in ein neues Sein

Jeder Aufbruch, jeder Neubeginn braucht wie ein Schiff das aus dem Hafen fährt, ein Ziel! Das wichtigste bei den selbstgesteckten Zielen ist, dass sie nicht zu hoch oder völlig unerreichbar sind, einer Wunschvorstellung entspringen,oder eine Illusion darstellen, die unter den gegebenen Umständen nicht realisierbar ist. Des Weiteren darfst Du Dich selbst fragen, ob Du Dein Ziel verfolgst oder das eines/r anderen, und Du Dein Ziel dabei aus den Augen verlierst?

Aufbruch heißt, manchmal auch mit etwas zu brechen: das können schlechte Angewohnheiten sein, aber auch Personen die Dir nicht mehr gut tun. Es gilt sich den Verhaftungen im eigenen Leben, zu stellen. Brichst Du aus solchen Situationen oder Beziehungen aus, kann es sich wie eine Ent-Bindung anfühlen, und Du bist wie neu geboren.

Die Erlaubnis hierfür liegt ausschließlich bei Dir selbst, und daher ist die willentliche Entscheidung und daraus folgende Umsetzung auch Dein mächtigstes Werkzeug der Selbsterkenntnis. Wage Dich selbst kennen zu lernen, und Dir und Deinem Wesen treu zu bleiben. Alle Selbstverleugnungen dürfen fallen, denn sie behindern Dich mehr, als das sie Dir dienlich wären.

Wir alle befinden uns permanent auf dem Weg der Selbsterkenntnis und jede Handlung die wir tun oder auch nicht tun, hat eine Lehreinheit für uns parat. Das Prinzip Ursache und Wirkung des mechanistischen Weltbildes fällt hier ebenso hinein, wie jedoch auch das holistische Weltbild, dass alles miteinander verwoben sieht, und alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist. Oft ist in der scheinbar schlechten Wirkung eine wunderbare Lehreinheit verborgen. Es gilt mit wachen Sinnen diese wahrzunehmen. Erkenne Dich mit all Deinen Potentialen, jedoch auch mit all Deinen Schatten an. Du bist perfekt so wie Du bist, all das verkörpert Dein Ich-bin.

Will ich einen Aufbruch wagen, so sollte ich nicht Altlasten mitschleppen - diese erschweren das Vorwärtskommen nur. So wie der Schmetterling seinen Kokon nicht mit sich mitträgt, wenn er sich entpuppt hat, so sollten wir alte Hüllen unseres Ich’s nicht mitschleppen. Streife ich eine Hülle ab, dann ist sie mir zu klein geworden, oder ich bin ihr entwachsen. 

Frage Dich daher selbst:

  • Bin ich ambitioniert und bereit neue Wege meines Seins einzuschlagen?
  • Welche wahrnehmend achtsame Strategie habe ich mir zu recht gelegt?
  • Handle ich aus der fokussierten Ruhe heraus, und lenke meinen Lebenswagen mit Zielgerichtetheit?
  • Welche neuen Ideen wollen geboren werden, die mir den Weg in die Zukunft weisen?
  • Welche Einsichten wollen noch gewonnen werden, damit Klarheit im Inneren herrscht und Handlung nach außen folgen kann?
  • Ehre ich mich als das Unikat das ich bin, und lebe ich authentisch mein wahres Sein?

Verifiziere was wachsen und neu erblühen möchte und sortiere aus, denn es reist sich leichter mit leichtem Gepäck!

 

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