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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Sakralchakra

Sakralchakra

Das zweite Chakra Swadhisthana Chakra  liegt in dem Bereich des Unterkörpers, in welchem sich die Fortpflanzungsorgane befinden. Es liegt etwa  zwischen dem Bereich der Schamhaargrenze und dem Nabel. Zugeordnet ist ihm die Farbe Orange, die Fortpflanzungsorgane und die Keimdrüsen. Das zweite Chakra, auch Sexualchakra genannt, hat mit der tiefen Kreativität zu tun, die in den Fortpflanzungsorganen steckt.

Im Sakralchakra oder auch Polaritätschakra genannt, zeigt unser Schatten. Der Schatten zeigt sich vor allem in der Projektion. Die Projektion hat eine ganz wichtige Funktion, weil wir durch die Projektion uns selbst kennen lernen. Den eigenen Schatten nehmen wir in der Projektion besonders anschaulich wahr.

Was uns emotional aufregt, ist unser Schatten! Durch die Projektion wird zunächst sichtbar, was auch noch in uns ist. Projektionen, die wir nicht zurücknehmen, bewirken außerdem, dass unsere Schattenaspekte ungehindert in der Psyche gedeihen.

Mit diesem Chakra nehmen wir auch unmittelbar die Gefühle der anderen Menschen wahr. Die Entwicklung des Sakralchakras ist die Zeit der Hinwendung zum Du und der damit verbundenen Auseinandersetzung mit dem „fremden Außen“.

Dieses Chakra bezieht sich aber auch auf die Sexualenergie einer Person. Ist dieses Zentrum offen, so spürt diese Person ihre sexuelle Kraft.

Das nach hinten geöffnete Sakral- oder Vitalitätschakra bringt Dich mit Deinem eigenen Vaterbild in Verbindung. Hierbei geht es um die reale Beziehung, aber es repräsentiert auch im übertragenen Sinn das Verhältnis zu Autoritäten.  Auf einer höheren Ebene zeigen sich hier Konflikte mit der bestehenden Ordnung. Selbständigkeit ist der Gegenpol zur Unterwerfung unter eine Autorität.

Eine Blockierung in diesem Chakra geht auch mit einer Hemmung der sexuellen Energie auf der Empfindungs- und Handlungsebene einher.

In diesem Zentrum findet man die Wurzel zur individuellen Selbstbehauptung und damit die Grundlage zur Selbstverwirklichung. Wird dem nicht nachgekommen, so fühlt der Mensch Lebenshunger. Wenn wir hungern oder dürsten, so greifen wir nach allem, was essbar oder trinkbar ist. Objekt unserer Sucht kann fast alles sein. Das Verlangen zielt jedoch nicht mehr auf Sättigung ab, sondern erschöpft sich in sich selbst. Hauptmerkmal des süchtigen Verhaltens ist die Flucht vor dem, was Befriedigung bringen könnte, während es zugleich die außer Kontrolle geratene Jagd nach Befriedigung bringen könnte. Dem Süchtigen mangelt es an Geborgenheit!

Wirkungsfelder: Alle seelischen Prozesse von der Pubertät bis zu den Wechseljahren, Leichtgläubigkeit, Hochmut, Verblendung, Unwissenheit, gesundes Selbstbewusst sein, Geschmackssinn, alle Körpersäfte, Zunge, Potenzstörung, Süchte, Heilung durch und über die Zeitlinie durch Aufarbeitung der Traumatas.  Bevorzugte Schlafhaltung: Embryohaltung

 

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