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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Die Absicht des Gebens

Die Absicht des Gebens

Um Verbitterung zu vermeiden, ist es notwendig das eigene Grundverständnis von Geben und Nehmen zu untersuchen.

Gibst du freien Herzens, ohne zu erwarten etwas zurück zu bekommen? Dieser Grundsatz bezieht sich nicht nur auf materielle Güter, sondern ist auch beim Äußern einer Meinung angebracht. Es ist grundsätzlich wichtig, Deine wahre Meinung zu einer Sachlage oder Person zu vertreten, ohne zu erwarten, dass Dir der andere Deinem Wunsch gemäß antwortet.

Ein ebenso wichtiger Punkt ist es, sich darüber klar zu werden, was Du vom anderen annehmen kannst. Das heißt zum Beispiel: Wenn Du ein Geschenk erhältst, ist keine Verpflichtung oder Erwiderung notwendig. Ein simples "Ich danke Dir!", wenn es ehrlich und vom Herzen kommt, ist oft ausreichender und mehr wert als viele hohle Worte.
Solltest Du jedoch den Verdacht hegen, dass bei der Annahme eines Geschenks der Geber etwas zurückbekommen möchte, sollest Du Dich entscheiden, ob Du dazu fähig oder willens bist. Wenn nicht, ist es vielleicht bessser abzulehnen, um später Unangenehmes zu vermeiden. Erwartungen dürfen diesbezüglich klar und ehrlich ausgesprochen werden.

 

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