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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Achtsamkeit

Achtsamkeit

Sind wir achtsam und wertschätzend beschenkt uns das Leben reich und wir stehen staunend mit offenem Mund vor der Synchronizität des Lebens. Achtsam zu sein, bedeutet Achtung an den Tag zu legen, vor sich selbst und seinen Wünschen, seinen Bedürfnissen und seinen Zielen, und Achtung dem fremden Außen - dem Du zu zollen.

Kommen wir dem anderen achtsam entgegen, so ist es möglich durch unsere Worte, Taten und Gedanken die Verbundenheit durch die liegende Acht, einfließen zu lassen. Über jemanden die Acht zu verhängen, bedeutete in früheren Zeiten, jemanden aus der Gemeinschaft auszustoßen, und weder Worte noch Handlungen durften gegenüber dem Geächteten gesetzt werden.

Es gilt nicht nur Worte achtsam zu wählen, die nicht verletzend oder wertend sind, um unser Ich oder unsere Meinung zu positionieren, sondern dass diese auch wertfrei, offen und ganz aus dem Ich-Kontext gesprochen werden. Frei nach dem Motto: Ich drücke aus, um was es geht und was ich dazu fühle, welches Bedürfnis dahintersteht, und welche Bitte ich an das Außen richte.

Die Achtsamkeit bei dieser Übung liegt auch darin, mit einem Nein, oder einer Absage zurande zu kommen, und es nicht Ich-bezogen aufzufassen, sondern den Fakt alleine als das was es ist, stehen zu lassen. Seine Emotionen dazu zu unterdrücken, ist jedoch ebenso fehlgeleitet, wie seine Emotionen, oder das was die Absage auslöst, am anderen auszulassen. Blicke tiefer, ziehe die Schleier weg, und betrachte das Thema mit seinen Auswirkungen bei Dir selbst: Welchen wunden Punkt haben sie getriggert? Wo hast Du es an Achtsamkeit Dir gegenüber mangeln lassen? Welche Wünsche wollen kundgetan, und welche Grenzen gezogen werden?

Selbstverständlich ist das Außen um so vieles leichter anzuklagen, als die Schatten, Verletzungen und Wunden in unserem Inneren zu betrachten, doch es sind genau sie, die diese Lektionen vermehrt in unser Leben holen!

Achtsamkeit hat Verständnis, Toleranz, Anerkennung und Wertfreiheit im Gefolge. Welches von diesen Werten gestehst Du Dir selbst nicht zu bzw. praktizierst Du nicht, und ziehst Lektionen diesbezüglich in Dein Leben? Und wo scheust Du Dich für diese Werte einzustehen, und ihnen durch Gedanken, Worte und Taten Leben einzuhauchen?

Sich achtsam zu verhalten, bedeutet in erster Linie empänglich zu sein. Empathie für sich selbst und den Anderen zu haben, ermöglicht es Wertungen, Ver-und Beurteilungen gehen zu lassen, und Verständnis, Toleranz walten zu lassen, um einen Blickinkelwechsel vorzunehmen.

 

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