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Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Wahrnehmende Achtsamkeit

Wahrnehmende Achtsamkeit

"Gönn Dir Zeit, um zu träumen, es ist der Weg zu den Sternen. Gönn Dir Zeit, um nachzudenken, es ist die Quelle der Kraft. Gönn Dir Zeit zum spielen, es ist das Geheimis der Jugend. Gönn Dir Zeit, um freundlich zu sein, es ist das Tor zum Glück. Gönn Dir Zeit der Fröhlichkeit, es ist Musik für die Seele. Und verzichte nie auf die Sehnsucht, sie hält Dich auf dem Weg zu den Sternen!" (Irischer Segnungsspruch)

Um Achtsamkeit im Sinne einer emotionalen Interaktionskompetenz an dem Tag zu legen, bedarf es einer wahrnehmenden, zuhörenden Kommunikation. Unsere Sprache bezieht sich nicht nur auf Worte - und diese sind oft die Komponenten worauf die meisten Missverständnisse basieren - sondern auch auf nonverbalen Ausdrucksmöglichkeiten unseres Seins.

Wahrnehmend zu sein, umfasst alle Deine Sinne:

  • Was fühlst du in gewissen Situationen oder Personen und welche Schwingungen nimmst Du wahr?
  • Was siehst Du und geht das mit dem überein, was Du hörst oder eine Person tut?
  • Was hörst du und stimmt die Mimik und Gestik zu dem gehörten überein?
  • Welcher Geschmack stellt sich ein, wenn Du in der einen oder anderen Situation bist (ob positiv oder negativ), oder Dich mit Menschen triffst? 
  • Selbst das Riechen ist für eine gelungene wahrnehmende Interaktion entscheidend, nicht umsonst sagen wir: "Ich kann Dich (nicht mehr) riechen!"

In der Achtsamkeit versteckt findet sich die 8 - die Lemniskate - die liegende Acht. Sie möchte Dich gerne einladen das gesamte Wesen mit dem du in Kontakt trittst, wahrzunehmen. Dazu bedarf es auch ein sich  einstellen, wahrnehmen und interagieren auf den Beziehungskanälen. Oft passiert es, dass jemand auf einem reinen Information Kanal spricht und keine wahrnehmende Achtsamkeit an den Tag legt, dass dieser Kanal seitens des Kommunikationspartners nicht offen ist, und daher Frustration die Folge ist. Sender und Empfänger müssen einander abgleichen. 

Wahrnehmende Achtsamkeit heißt dass ich die Energie, Schwingung, Gefühle, Zustände des anderen abtaste und wie mit Tentakeln wahrnehme, um den anderen in seinem Sein zu begreifen, und dort abzuholen, um das was ich vermitteln möchte, auch so  zu formulieren, dass es der andere versteht, und gegebenenfalls annimmt.

Es heißt auch für mich die emotionale Befindlichkeit des anderen wahrzunehmen, und die eigene Ego Befindlichkeit hinter an zu stellen, da es um das Wahrnehmen des Umstandes/Zustandes geht.

Achtsamkeit ist Respekt vor dem andern und seinen Um-und Zuständen. Achtsam mit diesen umzugehen bedeutet respektvoll mit dem anderen umzugehen, ohne seine/ihre Zustände/Befindlichkeiten zu Deinen machen zu müssen, oder gar zu sollen.

Achtsamkeit, oder auch wahrnehmende Achtsamkeit, bedeutet auch sich selbst und seinen Bedürfnissen nahe zu sein. Dieser Umstand führt wieder zu Achtsamkeit, die den Kreis in und mit den anderen schließt!

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist neben der Umsicht auch  negative Muster und emotionale Zwickmühlen aufzulösen, indem neue Strategien für das eigene Ich gefunden werden. Dadurch erwacht die eigene Weiblichkeit im Inneren und im Außen, um Dich Gelassenheit und Selbstvertrauen zu lehren. So kommst du in Kontakt mit Deiner inneren Führung und der Dir innewohnenden Intuition.

Achtsamkeit für Dich, um den Samen/das Licht das Du bist wieder im vollen Licht erstrahlen und glänzen zu lassen – offen, rein, wahrnehmend, umsichtig und in verbundener Acht-sam-keit ist die Seelenaufgabe der jetzigen Zeit.

 

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