Letterhead

Katharina Linhart – „Ich sehe Dich.“
Spirituelle & prozessorientierte Persönlichkeitsentfaltung

Nachlese

Nachlese

Verführung

Verführung

Verführungen gibt es in unzähligen Farben und Formen, und zumeist haben sie ein Deckmäntelchen um. Der Verführer, ob in Person oder eine Sache, der wir nicht widerstehen können, kann nur deshalb bei uns andocken, da ein Bedürfnis befriedigt werden möchte.

Versöhnung

Versöhnung

Sich zu versöhnen bedeutet sich zu verständigen, Blickwinkel einnehmen und Sichtweisen gelten lassen, Raum für die Andersartigkeit zu geben und sein eigenes Ich dazu zu stellen. Um eine Einigung zu erzielen und damit eine Versöhnung anzustreben, lässt eine völlig neue Ebene der Verbundenheit und damit Freiheit entstehen, wenn wir die Andersartigkeit des anderen als Inspirationsquelle verstehen lernen.

Die reinigende Kraft des Lachens

Die reinigende Kraft des Lachens

Reinigung, Klärung, Entscheidungen, erwas dingfest machen, Klarheit, Trennung, Verabschiedung oder sich frei machen, sind Optionen die Reinigung auf mehreren Ebenen ins eigene Leben herein zu holen. Sich zu reinigen oder etwas zu reinigen sind wesentliche Eckpfeiler, um sowohl seelisch, körperlich als auch geistig klar zu bleiben, und den oben genannten Begriffen Rechnung zu tragen.

Gedanken

Gedanken

Unsere Gedanken können uns erfreuen und uns frohlockend mit einem Lächeln auf den Lippen durch die Welt tanzen lassen, oder sie bohren sich wie Schwerter in unser Herz, und lassen uns Hirngespinsten nachjagen oder hadern und verzweifeln. Deine Gedanken sind ein Teil von Dir und es liegt an Dir welche Richtung sie einschlagen. Wenn Dein Verstand die Verbindung zu Deiner Seele/zu Deinem Herzen verloren hat, stellt sich der Zweifel ein und die Eigenliebe rückt außerhalb Deines Blickfeldes.

Zeit

Zeit

"Wenn Du so denkst, wie Du immer gedacht hast, wirst Du handeln, wie Du immer gehandelt hast. Wenn Du so handelst, wie Du immer gehandelt hast, wirst Du das bewirken, was Du immer bewirkt hast!" (Albert Einstein)

Es gilt sich bewusst zu werden, dass es an der Zeit ist sein So-Sein, sein Denken und Handeln, seine Werte und Einstellungen einer genauen Prüfung zu unterziehen. Ist das Verhalten oder Deine Einstellungen Deiner Entwicklung, Deinem Ich entsprechend? Bist Du weitergegangen, hast die Zeit und ihre Erfahrungen verinnerlicht und daraus Schlüsse gezogen, oder bestimmt der gleiche Trott und das gleiche Einerlei mit wenig bis kaum Perspektiven Deinen Alltag und Dein Leben

Frühjahrsputz

Frühjahrsputz

"Nur wer handelt, kann etwas verändern. Die Erkenntnis allein reicht nicht aus!"

Dieser Spruch versinnbildlicht die Aufforderung sich aus seiner eigenen "comfort zone" zu bewegen, denn wer sich nicht genug Zeit nimmt, sich um seine Gesundheit zu kümmern, wird sich Zeit nehmen müssen, um sich um seine Krankheit zu kümmern. Damit es gar nicht so weit kommt, tut jeder wohl daran folgende bewusste Veränderungen in sein Leben einzuladen. So ist Entwicklung und Loslösung aus Verstrickungen und Mustern möglich.

Die Rückkehr des Lebens

Die Rückkehr des Lebens

Das erste Sonnenfest nach den Rauhnächten ist das Frühlingsäquinoktium, das der Göttin des jungen Lichts und Lebens, Ostara/Eostre, geweiht ist. Zu Ostern feiern wir die Wiedergeburt der Natur aus dem Todesschlaf des Winters, das Erwachen der lebens-spendenden Kräfte und die neue Kraft, die uns die Natur und die Götter jetzt schenken. Es ist die Zeit um die Rückkehr der Göttin als Jungfrau des Frühlings zu feiern. Eostre ist die teutonische Göttin der Morgenröte, des Frühlings und der Fruchtbarkeit, Braut des jungen Maikönigs. In der keltischen Tradition ist dieses Fest das Fest der britischen Seegöttin Morgana, auch Morgan Le Fay genannt. Rituell ist dieser Feiertag der Königin von Avalon und dem Feenland geweiht.

Der Zauber des eigenen Liedes

Hören wir den Zauber unseres eigenen Liedes nicht mehr, wandern wir ziellos und verwirrt durchs Leben. Wir lauschen all den betörenden Flötentönen, den Versprechen, die sich oft als hohl erweisen und übersehen dabei, dass wir uns immer weiter von uns selbst entfernen, um am Ende in Abhängigkeiten gefangen unsere eigenen Träume vergessen zu haben.

Tod und Wiedergeburt

„Sterben, um zu leben“, ist eine Textzeile aus einem Lied, doch sie weitaus mehr. Sie liefert uns die Antwort, worauf es zu achten gilt, wenn wir uns scheuen loszulassen, frei zu geben und einzutauchen in das Neue. Das eigene Ich verpuppt sich immer wieder - mal in kürzeren, mal in größeren Abständen - doch wir alle durchlaufen Transformationsprozesse.

Aufopferung

Sind wir in einem aufopfernden Verhalten gefangen, dann tun wir dies zumeist, um einen Verlust zu kompensieren bzw., um nicht in die wahre vom Herzen kommende Verpflichtung gehen zu müssen/wollen. Es gilt das Gleichgewicht wieder herzustellen, sich auf Augenhöhe zu begegnen und rückhaltlos aus dem Herzen zu geben.

 

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